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Ihr Robert Nabenhauer

Die drei Archetypen des Erfolgs

Die drei Archetypen des Erfolgs

Zugegeben, es ist immer ein bisschen einfach, die erfolgreichen Menschen in Typen einzuteilen. Doch nur weil etwas einfach ist, heißt es ja noch nicht, dass es nicht stimmt. Und auch wenn ich prinzipiell für Individualität, Ecken und Kanten bin, ist es doch erstaunlich, wie häufig diese drei Archetypen in den Chefetagen zu finden sind. Noch erstaunlicher allerdings ist ein anderer Fakt. Was glauben Sie? Welcher Typ Mensch ist besonders erfolgreich? Der Geber, der Nehmer oder der Tauscher? Bevor wir uns jedoch damit beschäftigen, schauen wir uns die drei Typen einmal genauer an. Die Nehmer Sie stellen die eigenen Bedürfnisse stets über die Interessen der anderen. Sie möchten mehr bekommen, als sie geben. Nehmer glauben daran, dass jeder nur an sich selbst denkt und möchten möglichst viel Anerkennung für ihre Bemühungen erhalten. Nehmer kümmern sich immer zuerst um sich selbst. Die Geber Während der Nehmer aus taktischen Gründen gibt, etwa um zu einem späteren Zeitpunkt
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Höchstleistungen durch Lob

Fallen wir gleich einmal mit der Tür ins Haus. Kritik ist überbewertet. Immer wieder heißt es, es sei unglaublich wichtig, kritikfähig zu sein und dass man nur durch Kritik zu Höchstleistungen kommen könne. Fakt ist doch aber, dass niemand gerne kritisiert wird und dass es einen runterzieht und demotiviert. Natürlich ist es manchmal unerlässlich, sich auch kritische Anmerkungen anzuhören und aus dem Feedback zu lernen. Immer vorausgesetzt, dass es sachlich vorgetragen und fundiert ist. Feedback oder Kritik? Der Unterschied mag klein sein, doch im Miteinander kann er einen großen Unterschied machen. Immerhin handelt es sich bei Feedback um eine Rückmeldung, eine sachliche Darstellung einer Meinung, um die man in der Regel gebeten hat. Bei Kritik ist dagegen häufig eine Bandbreite von Befindlichkeiten zu beobachten. Persönliche Meinung, Gefühle, unglückliche Formulierungen, mangelnde Sachlichkeit. Kritik artet häufig in etwas aus, das mindestens auf der einen Seite Frust
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3 Tipps, mit denen Sie direkt durchstarten

Dauerhafter Erfolg hat viele Ursachen. Die richtige Einstellung, die Bereitschaft, auch Dinge zu tun, die keinen Spaß machen oder unbequem sind, Gas geben. Doch es gibt auch noch andere Parameter, die zum Erfolg maßgeblich beitragen. Sie wirken vielleicht auf den ersten Blick nicht so durchschlagend, doch das täuscht. Daher möchte ich Ihnen heute drei dieser „stillen“ Erfolgstipps vorstellen. Geben Wir Menschen sind Schwingungswesen. Was wir aussenden, das kommt auch zu uns zurück. Wenn wir also großzügig, empathisch und positiv agieren, dann wird die Welt uns auch in diesem Ton antworten. Doch nicht nur das: etwas herzugeben und damit etwas Gutes zu bewirken ist einfach ein gutes Gefühl. Die Welt ist danach ein bisschen besser und es hat etwas Reinigendes. Versuchen Sie es einmal. Wer gibt, der tankt gute Gefühle. Die 21-Tage-Regel Zugegeben, 21 Tage reichen in der Regel nicht dafür aus, eine neue Routine zu entwickeln. Wir brauchen ungefähr 100 Tage, damit ein neues V
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Hoch lebe die Langeweile

Neulich zu Hause: Mein großartiges Mädchen sitzt im Wohnzimmer und fragt: „Papa, was soll ich nur spielen? Ich habe keine Idee.“ Darauf ich: „Spiel doch mit deinen Barbies.“ Sie: „Ach nein.“ Ich: „Dann mal doch ein schönes Bild.“ Sie wieder: „Nein, mag nicht.“ Und kurze Zeit später ein Seufzen: „Mir ist so langweilig.“ Gerade will ich meine Zeitung aus der Hand legen und mit ihr gemeinsam überlegen, was möglicherweise Spaß machen oder wenigstens nicht so langweilig sein könnte, da schießt mir der folgende Gedanke in den Kopf: Wann nur habe ich mich zum letzten Mal gelangweilt… Langeweile. Für mich ist es nur ein Wort. Ich komme gar nicht dazu, sie zu empfinden, denn ich habe eigentlich immer etwas zu tun. Und wenn ich mir ganz gezielt eine kleine Auszeit gönne, dann genieße ich das Nichtstun. Langeweile? Kenne ich nicht. Doch vielleicht ist Langeweile wichtig? Nicht nur für Kinderköpfe, die frustriert feststellen, dass sie schon mit allen Sa
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Funktionierst du noch oder lebst du schon…

Es gibt einen alten chinesischen Fluch, der lautet: „Mögest du in interessanten Zeiten leben“. Erst einmal hört er sich gar nicht so schlimm an, doch interessante Zeiten sind eben auch unruhige, wilde, aufwühlende und schnelle Zeiten. Keine Zeiten, in denen man zur Ruhe kommt und sich auf das Wesentliche im Leben besinnt. Oder haben Sie schon einmal versucht, sich in aller Ruhe Ihrem Seelenleben zuzuwenden, während Sie einen Sprint über 500 Meter hinlegen? Ich bin zwar der Meinung, dass nichts unmöglich ist, aber hier könnte das doch zutreffen. Neulich im Schweigeseminar. Kein Handy, kein persönliches Gespräch, ja nicht einmal ansehen durften wir uns. Es sollte eine innere Einkehr sein, kein non-verbales Gespräch. Für mich als Trainer ein wirklich schwieriges Unterfangen. Nein, nicht unmöglich, aber doch sehr schwer. Das faszinierendste nach den drei Tagen aber war wieder im richtigen Leben anzukommen. Es war so laut, so schnell, so durcheinander. So viel. Zu viel? Ja,
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